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Sterbebegleitung

Beim Sterben ist (fast) alles erlaubt!

Sterben ist heute mehr denn je ein Tabuthema, was mit Angst besetzt ist und durch Jugend und Schönheitswahn massiv verdrängt wird.

Die Forschung zielt darauf ab, den Tod in möglichst weite Ferne zu rücken oder, wenn es geht, ganz zu verhindern. Das macht unser Leben arm. Die Verlustangst geht so tief, dass wirkliche Beziehungen kaum noch möglich sind.

Der Tod und was danach kommt, war wohl eine der ersten Fragen, die ich gestellt habe. Und so habe ich schon als Kind angefangen, nach Antworten zu suchen. Einige habe ich in den Schriften des Veda und des Tibetischen Buch vom Leben und Sterben gefunden, einige Antworten kamen von den Sterbenden selbst.

Für mich betrifft der Tod nur das körperliche Dasein. Das Sein ist vorher wie nachher das Sein, daran wird mit dem Ende des Körpers nichts geändert.

Für mich ist Sterben der umgekehrte Prozess des Gebärens: Beim Geboren werden geht es darum, in den Körper hinein zu gehen, beim Sterben darum, aus dem Körper heraus zu kommen. Dazu braucht der Mensch viel Kraft. Nach meinen (aber nicht nur nach meinen) Beobachtungen fehlt manchen Menschen schlicht die Kraft, ihren Körper aufzugeben. Es mag seltsam anmuten, aber diese müssen erst aufgepäppelt werden, damit dieser Sterbeprozess zum Abschluss gebracht werden kann. Sterben ist anstrengend.

Der Tod und der Weg dorthin birgt für mich keinen Schrecken. Ich begleite mit Klang, Farbe, Duft und Berührung (Therapeutic Touch) oder auch einfach nur mit meinem Dasein in Stille, je nachdem, was gewünscht wird oder was mein Herz mir eingibt, wenn ein Mensch sich nicht mehr äußern kann.

Wenn die Seele sich vom Körper lösen kann, ist sie wieder frei, in der Unendlichkeit zwischen den Sternen zu tanzen. In diesem Sinne bin ich bei Ihnen und stehe Ihnen bei, wenn Sie dieses wünschen, für sich selbst oder für Ihre Angehörigen.